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Veröffentlicht am 09.06.2009 Artikel drucken
Veranstaltungen der SK Stiftung Kultur
Öffnungszeiten der Ausstellungsräume der SK Stiftung Kultur:
täglich außer Mittwoch 14 - 19 Uhr, montags freier Eintritt
Eintrittspreise Raum 1 - 3 u. Tanzmuseum: Erwachsene 4,50 Euro (erm. 2,- Euro)
Veranstaltungen
Sonntag, 28. Juni um 15 Uhr:
Führung durch die Ausstellung
"Fatal Attraction. Tanz, Eleganz und Weiblichkeit"
Ort: Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln, Im Mediapark 7 (3.OG), 50670 Köln
Sonntag, 5. Juli um 15 Uhr:
Getanzte Führung durch die Ausstellung
"Fatal Attraction. Tanz, Eleganz und Weiblichkeit"
mit Katharine Sehnert
Aufgrund des großen Erfolgs am Internationalen Museumstag wird die getanzte Führung durch die aktuelle Ausstellung im Tanzmuseum mit Katharine Sehnert wiederholt. Katharine Sehnert erhielt ihre Ausbildung bei Mary Wigman in Berlin. 1962 gründete sie mit anderen die freie Tanzgruppe "Motion". Nach der Tätigkeit als Assistentin von Pina Bausch am Folkwang Tanzstudio Essen gründete Katharine Sehnert 1976 die Gruppe "Mobile" in Frankfurt. 1978 gehörte sie zu den Preisträgern des Internationalen Choreographen-Wettbewerb in Bagnolet/Frankreich. 1982 initiierte sie den TANZRAUM Köln und 1986 die Gruppe "Kontinuum". 1994 wurde Katharine Sehnert mit dem ersten Kölner Tanzpreis ausgezeichnet.
Ort: Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln, Im Mediapark 7 (3.OG), 50670 Köln
Treffpunkt ist an der Ausstellungskasse
Sonntag, 19. Juli von 14 bis 17 Uhr:
KinoTanzCollage für junge Besucher ab 10 Jahren mit anschließender Aktion
An diesem Nachmittag werden den jungen Besuchern sehr unterschiedliche Kurzfilme präsentiert: ein Film, der aus einer Fotoanimation entstand, ein Video-Tanz-Clip der besonderen Art und ein kleiner Spielfilm. Doch so verschieden sie auch sein mögen, eines ist allen gemeinsam: Sie zeigen die Freude am und beim Tanzen - sogar dann, wenn man nicht tanzen kann! Anschließend können die jungen Besucher im Tanzmuseum selbst aktiv werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie tanzen können oder nicht! Sie werden Menschen, Gegenstände und sich selbst in Bewegung bringen - mit und ohne Musik. Stift, Papier, Schere, Kleber, ein Kopierer und Fantasie machen es möglich. Es darf auch getanzt werden!
Ort: Tanzmuseum des Deutsches Tanzarchiv Köln/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7,
Leitung: Bettina Großberg, Kosten: 8 €, Anmeldung bis 10. Juli erforderlich unter Tel.: (0221) 226 57 37
Donnerstag, 23. Juli um 19 Uhr:
Eröffnung der Ausstellungen:
"Gabriele und Helmut Nothhelfer: Momente und Jahre" und
"Hans Eijkelboom: Paris, New York, Shanghai"
Die Photographische Sammlung, Im Mediapark 7, 50670 Köln
Am Eröffnungsabend ist der Eintritt frei!
Sonntag, 26. Juli um 15 Uhr:
Sonderführung durch die Ausstellung
"Gabriele und Helmut Nothhelfer: Momente und Jahre"
Mit Gabriele und Helmut Nothhelfer
Die Photographische Sammlung, Im Mediapark 7, 50670 Köln
Treffpunkt ist an der Ausstellungskasse im 1.OG
Ausstellungen
Gabriele und Helmut Nothhelfer - Momente und Jahre
Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Zusammenarbeit mit den Künstlern
24. Juli bis 8. November 2009
Mit Blick auf den Menschen in seiner Freizeit haben Gabriele und Helmut Nothhelfer (beide *1945) seit Beginn der siebziger Jahre ein photographisches Werk erarbeitet, das ein einfühlsames Sozio- und Psychogramm der deutschen Gesellschaft abbildet - eine Arbeit, die sie bis heute fortführen. Ihre Motive finden sie bei öffentlichen Veranstaltungen wie Ausstellungen, Kundgebungen oder Bürgerfesten, die das Photographenpaar vornehmlich in ihrem Wohnort Berlin immer wieder aufsuchen.
Dabei entstehen Aufnahmen, die über das Ereignishafte hinaus von Lebensbedingungen, Konventionen und Ritualen erzählen und so den Wandel des Zeitgeistes auf eigene Art und Weise im Bild vermitteln. Auf den Einzelnen bezogen, befragen Gabriele und Helmut Nothhelfer einen eher kontemplativen Gemütszustand, mit dem sich Ideale und Sehnsüchte verbinden. Sie untersuchen und durchleuchten Zeitabschnitte, in denen der Mensch seinen eigenen Kosmos pflegt, in dem das Notwendige mit dem Luxus einhergeht und Lieblingsbeschäftigungen und Tagträume ins Zentrum rücken.
Die Feste, die die Nothhelfers aufsuchen, spiegeln in ihrer Ausrichtung auch die politische und historische Situation der Stadt Berlin - der Ort, an dem der Kalte Krieg mit all seinen Auswirkungen besonders spürbar ist. So verweisen die Namen der besuchten aufgesuchten Festivitäten der siebziger Jahre wie "Tag der offenen Tür der US-Air-Force, Flugfeld Tempelhof", "Tag der Luftbrücke" oder "Deutsch-Amerikanisches Volksfest" unmittelbar auf Ereignisse und Bezüge der gesellschaftspolitischen Situation. Aber auch Feiertage in religiösem Zusammenhang oder damit einhergehende Wochenendvergnügungen wurden für die Photographen zum Thema, ebenso wie die Massenveranstaltungen der neunziger Jahre die Loveparade oder den Christopher Street Day Berücksichtigung finden.
Heute umfasst die zur Veröffentlichung ausgearbeitete Reihe von Gabriele und Helmut Nothhelfer 128 Schwarzweiß-Photographien, die in aller Präzision einen künstlerischen Forschungsbericht liefern, eine durch und durch reflektierte Essenz ihres Schaffens.
Dabei geht es ihnen ohne Frage um Qualität, statt um Quantität. Denn die Nothhelfers lösen ihre Kleinbildkameras weitaus öfter aus, als sie das jeweils entstandene Motiv hinzuziehen, vergrößern und schließlich in die Reihe ihrer goldgetonten Arbeiten aufnehmen. Jedes Bild, das sie seit 1973 - dem Jahr ihrer Hochzeit - untrennbar unter gemeinsamer Autorenschaft ausweisen, durchläuft bei ihnen einen langen Betrachtungs- und Befragungsprozess, denn gerade während der verschiedenen, sich zuweilen überlagernden Phasen der Bilderarbeitung, der Entwicklung, Vergrößerung, Trocknung und Sichtung sowie des Gesprächs, erforschen die beiden Künstler die Dimensionen und die Wirkungskraft jeder Aufnahme.
Mit der Ausstellung Momente und Jahre, die Photographien von 1970 bis 2008 zeigt, wird erstmals das gesamte Schaffen des Künstlerpaars vorgestellt, das bereits in den siebziger Jahren wichtige Erfolge feiern konnte. Die Photographien von Gabriele und Helmut Nothhelfer sind in international wichtigen Sammlungen vertreten.
Gefördert von der Kunststiftung NRW
Hans Eijkelboom: Paris - New York - Shanghai
Eine Ausstellung von Foam-Fotografiemuseum Amsterdam und der Aperture Foundation, New York
24. Juli bis 8. November 2009:
(Eröffnung: Donnerstag, 23.Juli um 19 Uhr)
Die Ausstellung des niederländischen Photographen und Konzept-Künstlers Hans Eijkelboom (* 1949) mit Aufnahmen aus den drei Weltstädten Paris, New York und Shanghai ist aus seinem 15 Jahre währenden Projekt Photo Notes erwachsen, welches er von 1992 bis 2007 durchführte.
Mit routiniertem Blick widmet sich Eijkelboom dem öffentlichen Raum, der Architektur der verschiedenen Städte, vor allem aber den Passanten auf der Straße, die er mit oft unbemerkter Kamera ablichtet. Aufmerksam und mit durchgehender Systematik nimmt er Notiz von ihren Gewohnheiten, ihrer Kleidung und ihrem Habitus und stellt in planvollen, fast filmischen Bildreihen erstaunlich viele vergleichbare Momente heraus. Damit wirft er Fragen auf, die um landesspezifische Identität und medienkritische Aspekte kreisen. Die "alte Welt" wird in den Bildern aus Paris gezeigt, die Superlative der Moderne in Aufnahmen aus Shanghai. New York, einst Metropole modernen Lebens nimmt inzwischen einen vermittelnden Status ein.
Die Ausstellung Paris - New York - Shanghai wird von einem aufwendigen Katalogbuch (Aperture Foundation) begleitet und wurde bereits im Fotografiemuseum Foam, Amsterdam (2007) und in der Aperture Gallery, New York (2007/2008) gezeigt. Eine weitere Station war das Sheldon Museum of Art, Lincoln, Nebraska (2009).
Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft des Königreichs der Niederlande
Ort: Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln
"Fatal Attraction. Tanz, Eleganz und Weiblichkeit"
Die erste Ausstellung im umgestalteten Tanzmuseum
noch bis zum 26. Juli:
Schmetterling, Du kleines Ding, such Dir eine Tänzerin! - das Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln denkt neu über das Bild der tanzenden Frau nach und ermöglicht mit einer anspruchsvollen Montage aus Kunst, Photographie, Film und Literatur seinen Besuchern, die immer wieder aktuelle Faszination, die die bewegte Frau auf Künstler ausübt, hautnah zu erleben. Zu erleben ist im völlig neu gestalteten Museumsbereich im Mediapark eine Ausstellung, die einen explizit anderen, ganz unklischeehaften Zugang zum Tanz sucht - phantasievoll, assoziativ und spielerisch.
Nicht die Frage "Wieviel kann man zeigen?" sondern "Wie kann man es zeigen?" war bei der Gestaltung der Ausstellung entscheidend - das Tanzmuseum als Schule eines ganz anderen Blicks auf den Tanz und seine Geschichte. Neu ist auch das veränderte Konzept des Tanzmuseums, das der Auseinandersetzung mit dem Thema der Ausstellung größtmöglichen Raum gibt. Die Präsentation ist als "Spielzeitausstellung" konzipiert und wird von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm (Führungen, Vorträge, Filmpräsentationen etc.) begleitet. Das neu gestaltete Foyer bietet Besuchern die Möglichkeit, nach dem Museumsbesuch eine kleine Präsenzbibliothek und -videothek zu nutzen und so das Gesehene sowie die Anregungen des Museumsbesuchs noch vor Ort zu vertiefen.
Zu sehen ist die aktuelle Ausstellung noch bis zum 26. Juli. Zu Beginn der neuen Theaterspielzeit im Oktober präsentiert das Tanzmuseum eine neue Ausstellung.
Führungen und Spielaktionen für Kindergärten und Schulen nach Anfrage und aktueller Ankündigung
Ort: Tanzmuseum des Deutsches Tanzarchivs Köln/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7 (3.OG), 50670 Köln
Sommer Köln Termine im Juli 2009
Die SK Stiftung Kultur die Stadt Köln veranstalten gemeinsam den Sommer Köln.
Wir danken unseren Sponsoren und Partnern, die das ermöglichen: IMHOFF Stiftung, Sparkasse KölnBonn, Stabstelle Event der Stadt Köln, Sion Kölsch, JTI, Allianz Kulturstiftung für das Festival der Sprechenden Hörner, NRW Kultursekretariat, Bezirksvertretung Innenstadt, AZIMUT Hotel im Hansahochhaus, Kölner Stadt-Anzeiger.
Theater Tom Teuer: Hans im Glück (ab 4 Jahren)
Kindertheater im Sommer Köln - Open Air und Eintritt frei!
Freitag, 26. Juni, 16 Uhr, Schokoladenmuseum
Samstag, 27. Juni, 11 Uhr, Schokoladenmuseum
Samstag, 27. Juni, 16 Uhr, Odysseum, Kalk
Sonntag, 28. Juni, 11 Uhr, Stadtgarten, Venloer Str. 40
Hans hat sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, als Lohn erhält er einen Klumpen Gold. Fröhlich pfeifend, ein Bein vor das andere setzend, macht Hans sich auf zu seiner Mutter. Der Weg ist weit und der Klumpen schwer, so schwer das Hans am Ende seiner Kräfte ist.
In dem Moment erscheint ein Reiter, der ihm sein Pferd gibt für den Lohn. Kaum hat das Pferd Hans in den Graben geworfen, steht am Wegesrand ein Bauer mit einer Kuh. Der Tausch ist perfekt. Als die Kuh nicht mehr weiter will kommt ein Koch mit einem Schwein...
Das Theater Tom Teuer spielt das Märchen Hans im Glück, über das Besitzen, das Tauschen, das Loslassen und die Liebe zur Mutter, akkordeonbeschwingt. Ein Vergnügen für Kinder ab 4 Jahren, in 5 Bildern aus sechs Strohballen, mit einem paar Gummistiefel, zwei Sonnenblumen und einer dreizackigen Mistgabel.
Festival der Sprechenden Hörner
Eröffnung Sommer Köln 2009 - Open Air und Eintritt frei!
Freitag, 26. Juni, 17 bis 22 Uhr, Innenstadt, zwischen Hauptbahnhof und Deutzer Brücke
Samstag, 27. Juni, 17 bis 22 Uhr, Stadtwaldweiher Lindenthal, zwischen Dürener Str. und Kitschburger Str.
Mit 200 Musikern aus Europa und dem Umland! Qualität und Originalität sind das Markenzeichen der Eröffnung des Kulturfestivals. Am letzten Wochenende vor den Schulferien treffen circa 200 Blasmusiker aus vielen europäischen Ländern zwischen Hauptbahnhof und Deutzer Brücke sowie im Lindenthaler Stadtwald aufeinander. Die Bandbreite der Bläserformationen ist enorm: Italienischer Folk, Allgäuer Jazz, serbischer Gypsiebrass und sinfonische Konzerte werden unplugged gespielt. Dabei geht es durchaus lustig und unterhaltsam zu.
Ob feminin, maskulin, jung und alt, Profi oder Amateure, Schüler oder Studenten: Musiker, die Vitalität und Musik lieben. In diesem Fall die Blasmusik. Ohne großen technischen Aufwand spielen die Brass Bands am Freitag rund um den Kölner Dom. Am Samstag wird rund um den Stadtwald Weiher in Köln-Lindenthal geblasen.
Mitwirkende: Orkestar Boban i Marko Markovic (Serbien), Cologne Concert Brass - Sinfonische Blasmusik englischer Art, Matthias Schriefls "6, Alps & Jazz", Talking Horns, T Brabants Fietsharmonisch Orkest (Niederlande), Querbeat, L`áile ou la cuisse (Frankreich), Musikfreunde Urfeld 1970 e.V., Landesjugendjazzorchester NRW mit Theater Don KidSchote, Nicolao ValiensiŽs Banda Metafisica - Italienische Blasmusik, das Kölner Blechbläserquintett und das Gürzenich Trompetenquartett.
LandesJugendJazzOrchester NRW mit Theater Don KidSchote
Mit Pauken und Trompeten ins spanische Abenteuer - Familienkonzert für Groß und Klein
Samstag, 27. Juni, 18 Uhr,
Kölner Stadtwald, Lindenthal große Wiese Kitschburger Str.
Für Kinder ab 5 Jahren und die ganze Familie, Dauer ca. 70 min
Seine Musik hat die klanggewaltige und preisgekrönte Großformation längst in alle Kontinente getragen. In diesem Familientheaterkonzert erzählen Pauken und Trompeten vom Weg des armen Vagabunden, der so gerne ein glorreicher Kerl wäre. Die musikalische Reise ist eine Gemeinschaftsproduktion mit dem münsterschen Kindertheater Don KidSchote um Christoph Bäumer. Dessen erfolgreiche Theaterproduktion verbindet sich mit iberisch geprägten Jazzrhythmen.
Don KidSchote, der Nachfahre des berühmten Don Quijote de la Mancha, ist auf der stetigen Suche nach sich selbst und seinem Knappen Sancho Panza. Zusammen mit seinen treuen Weggefährten des Landesjugendjazzorchesters, einem rollenden Badezimmer, einem riesigem alten Koffer und dem Abbild seiner großen Liebe Lady Lea macht er sich auf die Reise nach den großen Abenteuern dieser Welt. Selbst feuerspeiende Drachen, aufgeblasene Staubsauger und einige scheinbar von Zauberhand geführte Sonnenschirme können ihn in seinem mutigen Kampf für Freundschaft, Liebe und Phantasie nicht aufhalten.
Mit viel viel Big Band-Musik, Gesang, Slapstick, wunderschönen Bildern und der selbst-verständlichen Einbeziehung des Publikums bietet diese Kooperation eine entrückende Reise in die Welt des armen, umherziehenden Vagabunden, der so gerne ein glorreicher Ritter wäre.
22 Musiker des JugendJazzOrchesters NRW gestalten mit den beiden Schauspielern die Inszenierung. Anschließend werden sie einen Auszug aus ihrem aktuellen Repertoire spielen, das sie für NRW in China aufgeführt haben
Weitere Infos unter www.jjonrw.de und www.theater-don-kidschote.de
Yoga im Park (Mitmachangebot)
Mit Hiltrud Lichter
Donnerstag, 2. Juli, 10 Uhr, Volksgarten
Freitag, 3. Juli, 10 Uhr, Volksgarten
Samstag, 4. Juli, 10 Uhr, Volksgarten
Sonntag, 5. Juli, 10 Uhr, Volksgarten
Auch in diesem Jahr dient der Volksgarten den Kölnern als Oase der Ruhe und Erholung. 2009 kehrt der Sommer Köln in den Volksgarten zurück mit einem Programm, das zum Charakter des beliebten Parks passt. Yoga im Park, genauer gesagt Iyengar-Yoga.
Yoga ist ein philosophisches System und eine praktische Methode, die den Menschen einen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit, Selbsterkenntnis und inneren Freiheit anbietet. Das regelmäßige, aufmerksame und gesammelte Üben führt zu Klarheit und Kenntnis des eigenen Wesens. Es bewirkt Veränderungen und Weiterentwicklung auf körperlicher und geistiger Ebene.
Vier Yoga Lehrer verlagern für 4 Tage ihre Übungsstätte unter den freien Himmel. Auf dem Programm stehen einfache Haltungen und Übungen, die Spaß machen und sehr gut im Volksgarten funktionieren. Auch Ungeübte können sofort mitmachen. Eine Bitte: Wer eine Yoga-Matte hat, bringe sie bitte mit. Wer keine hat, soll sich davon aber nicht abhalten lassen.
Weitere Infos unter www.iyengar-yoga-koeln-sued.de
För uns Pänz
Die Mukketier-Bande: Musik auf dem Bauernhof
Freitag, 3. Juli, 16 Uhr, Schokoladenmuseum
Samstag, 4. Juli, 11 Uhr, Schokoladenmuseum
Samstag, 4. Juli, 16 Uhr, Odysseum, Kalk
Sonntag, 5. Juli, 11 Uhr, Restaurant Stadtgarten
Auf einem kleinen Bauernhof lebt Bauer Anton mit seinen Tieren, mit einem Hahn, einem Schaf, einer Katze, einem Schwein, einer Kuh und vielen anderen.
Doch seine Tiere sind anders als normale Bauernhoftiere, ziemlich außergewöhnlich sogar. Sie lieben Musik und sie machen selbst Musik, können Instrumente spielen und das hört und sieht man. Jedes Lied stellt ein Tier und sein Instrument vor und erzählt eine kleine Geschichte darüber. Das gibt es auch LIVE auf der Bühne. Das Publikum wird in die Show mit einbezogen, wer sich traut, darf auch mal anfassen und spielen.
Die Mukketier-Bande, eine richtige Band, bestehend aus 5 Berliner Profimusikern, spielt eine tolle Mischung aus Rock-A-Billy, Country und Swing extra für Kids. Gospel aus dem Hühnerstall gibt es auch. Die Texte sind witzig und originell, für Kinder gut zu verstehen und auch die Großen haben viel Spaß daran! Diese Aufführung wird gefördert im Rahmen von Kindertheater des Monats.
Weiter Infos unter www.mukketier-bande.de
Compagnie Jo Bithume: La Fanfare
Sonntag, 5. Juli, 18 Uhr, 19.15 Uhr und 20.30 Uhr
Schokoladenmuseum und Malakoffturm
Die 18 Musiker erscheinen nur auf den ersten Blick wie ein klassisches Orchester. Schon der Zweite verrät, dass dies nicht alles ist.
Das bekannte französische Ensemble, die Compagnie Jo Bithume, begeistert nicht nur durch seine musikalische Finesse, sondern entführt sein Publikum mit komischer Präzision in die Welt des Lachens. Denn die grandiosen Musiker sind auch wunderbare Komödianten, die mit Ganzkörpereinsatz und ohne Tuba, Trompeten, Flöten und Drums zu schonen ihr Publikum mit auf eine abenteuerliche Reise quer durch die Musikgeschichte nehmen. Das Repertoire reicht von Händel bis Hendrix und wird keinen unberührt lassen.
Schon seit 1982 hat sich die Compagnie Jo Bithume dem Ziel verschrieben, Theater für das Volk zu machen, denn "theater should be popular, close to the public, especially the public who does not enter in theatres" und erreicht dies auf geniale Weise auch wieder mit "La Fanfare".
Der Energie und Dynamik dieser Aufführung kann sich keiner entziehen und eine Aufforderung zum Tanz wird niemand ablehnen!
Weitere Infos unter www.compagniejobithume.com
Pfeifen im Park (Mitmachangebot)
Montag, 6. Juli, 10 Uhr, Volksgarten
Dienstag, 7. Juli, 10 Uhr, Volksgarten
Mittwoch, 8. Juli, 10 Uhr, Volksgarten
Donnerstag, 9. Juli, 10 Uhr, Volksgarten
Freitag, 10. Juli, 10 Uhr, Volksgarten
"Pfeifen ist das Erzeugen von Tönen mithilfe von Luft, die schnell durch einen Hohlraum mit kleiner Öffnung strömt und dort Turbulenzen erzeugt..."
Ganz so nüchtern und mechanisch wird Alexander Sputh die Pfeifkunst natürlich nicht vermitteln.
Grundsätzlich kann jeder pfeifen lernen, vorausgesetzt man hat sein Mundmuskulatur unter Kontrolle. Das Besondere am Pfeifen ist einerseits die Tonhöhe, mit der menschlichen Stimme normalerweise nicht erreichbar. Dann die klangliche Verwandtschaft mit dem Ton der Flöte, ihrerseits eines der ältesten Instrumente.
Inhalt des Workshops sind die Mund- und Lippenformung, die Kontrolle über den Mund sowie Atemtechniken. Es werden "eisenhart" Tonleiterübungen gemacht - und dann natürlich Melodien gepfiffen.
Alexander Sputh lebt seit über 20 Jahren auf der kanarische Insel La Palma und freut sich darauf, bald mal wieder in Köln zu sein. Auf den kanarischen Inseln gibt es regelrechte Pfeifsprachen, mit denen sich Menschen über große Entfernungen hinweg unterhalten.
Im Hauptberuf ist Alexander Sputh Jazzgitarrist und Bergführer. Mit seiner hochvirtuosen Pfeiftechnik pfiff er die Titelmelodie der Martin Walser Verfilmung "Das fliehende Pferd".
Tai Ji im Mediapark (Mitmachangebot)
Mit I. Siung Tjoa
Montag, 13. Juli, 10 Uhr, Mediapark
Dienstag, 14. Juli, 10 Uhr, Mediapark
Mittwoch, 15. Juli, 10 Uhr, Mediapark
Donnerstag, 16. Juli, 10 Uhr, Mediapark
Freitag. 17. Juli, 10 Uhr, Mediapark
Samstag, 18. Juli, 10 Uhr, Mediapark
Sonntag, 19. Juli, 10 Uhr, Mediapark
Tai Ji Qi Gong ist eine alte chinesische Heilmethode die angewandt wird, um in unserer Zeit Stress zu reduzieren und das Immunsystem zu stärken. Die Vitalität von Körper und Geist wird durch die Kunst der Bewegung und Atmung intensiv gestärkt. Tai Ji Qi Gong führt zu körperlicher Gesundheit und gesteigerter geistiger Kraft. Es hilft auch einige Beschwerden zu lindern, u. a. Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Asthma, Konzentrationsstörungen und Schlafstörungen.
Schon bei einer täglichen Übung von ca. 23 Min. erfahren Sie eine Steigerung Ihrer Energie im Körper und Gedächtnisses und vor allem eine innere Ausgeglichenheit. Daher bieten wir im Sommer Köln 2009 von jeweils 10 bis 11.30 Uhr auf der Grünfläche des Mediaparks hinter dem Jolly Hotel öffentliche Schnupperkurse an. Bitte tragen Sie bequeme Kleidung und bringen Sie einen Bleistift mit.
För uns Pänz:
Gregor Wollny: Halb verschollen im Ärmelkanal
Freitag, 17. Juli, 16 Uhr, Schokoladenmuseum
Samstag, 18. Juli, 11 Uhr, Schokoladenmuseum
Samstag, 18. Juli, 16 Uhr, Odysseum, Kalk
Sonntag, 19. Juli, 11 Uhr, Restaurant Stadtgarten
Gregor Wollny, Jahrgang 1978, ist Pantomime, Komiker, Alleskönner aus Berlin. Er betritt Fettnäpfchen, die noch nie ein Mensch zuvor betreten hat. Dabei verliert er nicht viel Worte, hat aber doch einiges zu erzählen, frei nach dem Motto: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Wenn er also Zollstöcke in wilde Tiere und Schmetterlinge verwandelt, ist nicht nur er sprachlos. Gregor Wollny goes total gut und begeistert Kinder und Erwachsene gleichermaßen.
Weitere Infos unter www.gregor-wollny.de
Cie du Mirador & Gregor Wollny im Volksgarten
Freitag, 17. Juli, 18 Uhr, Volksgarten
Samstag, 18. Juli, 18 Uhr, Volksgarten
Cie du Mirador mit "Isséo!" - Luftakrobatik aus Belgien
Isséo! ist eine zärtliche Liebesgeschichte, in einer Art Lufttheater charmant und mit viel Feingefühl erzählt. Die humorvolle Mélange aus Zirkus, Tanz und Poesie, gewürzt mit einem Hang zum Absurden hat auf vielen Festivals sowohl Juroren als auch das Publikum begeistert. Sie gewannen den unter anderem den Preis beim Internationalen Straßenkunst Festival in Gent.
Ingrid Swaelens und Régis Leroy trafen sich immer wieder einmal auf verschiedenen Bühnen und Zirkusmanegen, ob beim Sansoucirque in Belgien oder beim berühmten Cirque du Soleil. Beide Künstler haben eine Ausbildung in Tanz und Circustechniken, die sie in ihrem poetischen Luftduett zu einer eleganten Einheit verschmelzen lassen.
Weitere Infos unter www.compagniedumirador.com
Pilates hoch über der Stadt mit Alexander Bohlander (Mitmachangebot)
Montag, 20. Juli, 10 Uhr, Sky Beach, Dach der Galeria Kaufhof
Dienstag, 21. Juli, 10 Uhr, Sky Beach, Dach der Galeria Kaufhof
Mittwoch, 22. Juli, 10 Uhr, Sky Beach, Dach der Galeria Kaufhof
Donnerstag, 23. Juli, 10 Uhr, Sky Beach, Dach der Galeria Kaufhof
Freitag, 24. Juli, 10 Uhr, Sky Beach, Dach der Galeria Kaufhof
Samstag, 25. Juli, 10 Uhr, Sky Beach, Dach der Galeria Kaufhof
Zum ersten Mal bietet der Sommer Köln Pilates an - mit dem bekanntesten Trainer Kölns. Kontrolle, bewusste Atmung, Zentrierung, Entspannung, Bewegungsfluss und Koordination sind die Prinzipien der Pilates-Methode. So werden die Muskeln gestärkt, die Kondition verbessert und die Koordination geschult. Grundlage aller Übungen ist das Trainieren des so genannten "Powerhouses", womit die in der Körpermitte liegende Muskulatur rund um die Wirbelsäule gemeint ist, die so genannte Stützmuskulatur. Durch deren Stärkung werden Sie neben einem verbesserten Körperbewusstsein auch Ihrem inneren Gleichgewicht näher kommen.
Alexander Bohlander ist Heilpraktiker, Polestar Pilates Master Trainer und Ausbilder. Wer seinen Unterricht einmal besucht hat, kommt nie wieder davon los, sei es bei seinen berühmten Pilates Rückenkursen oder bei einer knackigen Stunde "Real Men Do Pilates".
Weiter Infos unter www.pilates-studio-koeln.de
För uns Pänz:
Erbytheater: Mach keinen Zirkus
Freitag, 24 Juli, 16 Uhr, Schokoladenmuseum
Samstag, 25. Juli, 11 Uhr, Schokoladenmuseum
Samstag, 25. Juli, 16 Uhr, Odysseum, Kalk
Sonntag, 26. Juli, 11 Uhr, Restaurant Stadtgarten
Es treffen sich Träume und Sehnsüchte einer nervösen Schauspielerin, eines überarbeiteten Bühnentechnikers und eines frustrierten Korrepetitors.
Róbert und Zuzana Erby kommen aus der Tradition des Slowakischen Puppentheaters und haben in ihren bisherigen Produktionen eine Mischung aus Figuren-Objekt-Theater und Schauspiel entwickelt. Mit seinem künstlerischen Anspruch, seiner Poesie und seinem Humor zielt das Erbytheater sowohl auf ein kindliches als auch auf ein erwachsenes Publikum auf.
Der Pianist Ari Mog, Komponist und Pianist mit italienischen Wurzeln, hat mit dem Erbytheater bereits zweimal zusammengearbeitet. Sein Gespür für die Emotionalität des Clowntheaters überträgt die szenische Atmosphäre in Klangbilder.
Weitere Infos unter www.erbytheater.de
För uns Pänz:
Martin Mathias: Indianer Pow How
Freitag, 31. Juli, 16 Uhr, Schokoladenmuseum
Samstag, 1. August, 11 Uhr, Schokoladenmuseum
Samstag, 1. August, 16 Uhr, Odysseum, Kalk
Sonntag, 2. August, 11 Uhr, Restaurant Stadtgarten
"Auf die Pferde" ruft der Häuptling Wilder Büffel. Das braucht er den vielen kleinen Kriegern nicht zweimal zu sagen. Im wilden Galopp reiten sie auf ihren imaginären Pferden durch die Prärie. Abenteuer um Abenteuer erleben die Kinder und erfahren dabei so manche Indianergeheimnisse. Mit Hilfe des Medizinbuches können sie Blumen zum Blühen bringen und mit Tieren reden. Im Tal der Schlangen wird es unter den Indianerkindern ganz leise, sogar die Eltern bekommen einen Schreck, wenn sich eine wild gebärdende Riesenschlange auf Medizinfrau Gute Sonne stürzt.
Pressestimmen
"Sofort gelang es ihm, die Kleinen aktiv ins Geschehen einzubeziehen - Was dann folgte waren fünfzig "zauberhafte" Minuten voller mitreißender Geschichten, spannender Abenteuer, atemberaubende Zaubereien und wilder Tänze."
Weiter Infos unter www.martin-mathias.de
Weitere Informationen finden Sie unter
www.sk-kultur.de
www.sk-kultur.de/tanz/tanzmuseum