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Veröffentlicht am 09.09.2009 Artikel drucken
Öffnungszeiten der Ausstellungsräume der SK Stiftung Kultur:
täglich außer Mittwoch 14 - 19 Uhr, montags freier Eintritt
Eintrittspreise Raum 1 - 3 u. Tanzmuseum: Erwachsene 4,50 Euro (erm. 2,- Euro)
Das Tanzmuseum bleibt vom 27.Juli bis Oktober wegen Ausstellungsumbau geschlossen.
Veranstaltungen
"Nä, wat nit all passeere kann ..."
Mit Margareta Schumacher und Toni Buhz
Aus der Reihe "Klaaf em Mediapark" der Akademie för uns kölsche Sproch
"Nä, wat nit all passeere kann ..." - wann mer noh’m Dokter jeit, wann en Frau ehrem Mann Odenung beibränge well, wann de Jroß me’m Computer arbeide well, wann klein Puute en der Schull üvver de Jerächtichkeit aan et simeleere kumme, wann e Frembche jet üvver der Dom sät, wann e jung Weech ehsch ovens spät vun der Arbeit heim kütt un noch vill mih! Lassen Sie sich überraschen, was Toni Buhz und Margareta Schumacher schon alles passiert ist!
Ort: Im Mediapark 6, Raum 1-3
Eintritt: 5 Euro (keine Ermäßigung)
29.September um 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr)
"Gabriele und Helmut Nothhelfer: Momente und Jahre" und "Hans Eijkelboom: Paris, New York, Shanghai"
Führung durch die Ausstellungen
Die Photographische Sammlung, Im Mediapark 7, 50670 Köln
Kosten: 2 Euro plus Eintritt; Treffpunkt ist an der Ausstellungskasse
Sonntag, 4. Oktober um 15 Uhr
Eröffnung der Ausstellung "In Räumen denken. Bühne - Tanz - Traum"
Deutsches Tanzarchiv Köln/SK Stiftung Kultur, Tanzmuseum, Im Mediapark 7 (3. OG), 50670 Köln
Donnerstag, 8. Oktober um 19 Uhr
Öffentliche Führung durch die Ausstellung "In Räumen denken. Bühne - Tanz - Traum"
Deutsches Tanzarchiv Köln/SK Stiftung Kultur, Tanzmuseum, Im Mediapark 7 (3. OG), 50670 Köln
Treffpunkt an der Ausstellungskasse des Tanzmuseum. Kosten: 2 Euro plus Eintritt
Sonntag, 11. Oktober um 15 Uhr
Aus der Reihe "Töurcher en Kölle un drömeröm" der Akademie för uns kölsche Sproch/SK Stiftung Kultur
Herbstlicher Spaziergang im südwestlichen Köln: Von Sülz nach Lindenthal
Wir starten im Beethovenpark, der 1926/27 von Gartenarchitekt Fritz Encke auf einer ehemaligen Kiesgrube angelegt wurde. Von dort gehen wir zum traditionsreichen Waisenhaus auf dem Sülzgürtel, dessen Vorgängerbauten ins Jahr 1341 zurückreichen. Im Krieg fast völlig zerstört, wurde die Anlage nach modernen Gesichtspunkten neu errichtet. 1958 wurde als Abschluss die von Gottfried Böhm entworfene Waisenhauskirche erbaut.
Auf dem weiteren Weg sehen wir die ehemalige Volksschule Sülzgürtel, heute Theodor-Heuss-Realschule. Wir kommen zu den Bauten des früheren jüdischen Gemeindezentrums, das nach dem Krieg als Altenheim und Kindergarten wiederaufgebaut wurde und heute das städtische Seniorenzentrum Dr. Ernst Schwering beherbergt.
Vor den heutigen Universitätskliniken erfahren wir etwas über die Entwicklung des Kölner Gesundheitswesens. Dann gehen wir weiter durchs Weyertal, am Geusenfriedhof vorbei bis zur Zülpicher Straße und der KVB-Haltestelle Linie 9.
Treffpunkt: KVB-Haltestelle "Berrenrather Straße/Gürtel" Linie 13
Leitung: Hilde Lunkwitz, telefonische Anmeldung unter (0221) 7392995 erforderlich!
Wegen der langfristigen Vorplanung sind eventuelle Änderungen vorbehalten. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.
Kosten: 7 Euro
Donnerstag, 22. Oktober, 13.30 Uhr
Gabriele und Helmut Nothhelfer: Momente und Jahre" und "Hans Eijkelboom: Paris, New York, Shanghai"
Führung durch die Ausstellungen
Die Photographische Sammlung, Im Mediapark 7, 50670 Köln
Kosten: 2 Euro plus Eintritt; Treffpunkt ist an der Ausstellungskasse
Sonntag, 18. Oktober um 15 Uhr
Am schönste es et, wann et schön es
Lesung mit Alice Herrwegen
Et Alice Herrwegen liss un singem Boch "Am schönste es et, wann et schön es" Texte för ze Laache un för Nohzedenke.
Ort: Kultursalon Freiraum Sülz, Gottesweg 116 a, 50939 Köln
Eintritt: 8 Euro
Kartenvorbestellungen unter: (0221) 823 12 40
Samstag, 24. Oktober, 20 Uhr
Kölsche Rusekranz-Andaach en Zint Angenies
Aus der Reihe "Töurcher en Kölle un drömeröm" der Akademie för uns kölsche Sproch/ SK Stiftung Kultur
Met kölsche Tön, Gesang un Urgelklang welle mer de Himmelskünnigin erfreue. Se weed och "Geheimnisvolle Rose" genannt. Un weil Zint Angenies tirek an däm beröhmte Rusegaade steiht, schenke mer dä Muttergoddes beim "Rusepruzessiönche" ene Struuß fresche Rüscher, die mer all zesamme op der Altar läge. Ehr sid all hätzlich engelade!
St. Agnes Kirche, Neusser Straße; Treffpunkt: KVB-Haltestelle "Ebertplatz" Linien 5, 12, 15, 16, 18; Bus 134 und 148
Leitung: Hilde Lunkwitz, telefonische Anmeldung unter (0221) 7392995 erbeten! Keine Teilnahmegebühr
Donnerstag, 29. Oktober, 18 Uhr