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Kunstreport: Termine, Ausstellungen, Neuigkeiten

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von Dr. Ralf Convents

Veröffentlicht am 17.02.2010     Artikel drucken

Veranstaltungen der SK Stiftung Kultur im März 2010

Veranstaltungen der SK Stiftung Kultur im März 2010
Öffnungszeiten der Ausstellungsräume der SK Stiftung Kultur:
täglich außer Mittwoch 14 - 19 Uhr, montags freier Eintritt
Eintrittspreise Raum 1 - 3 u. Tanzmuseum: Erwachsene 4,50 Euro (erm. 2,- Euro)


Veranstaltungen

Freitag, 26. Februar um 20 Uhr:
20 Jahre Literatur-Atelier
Mit Hanns-Josef Ortheil, Norbert Hummelt, Marie T. Martin und Doris Konradi
Veranstaltungsort: Zentralbibliothek, Lesesaal (EG), Josef-Haubrich-Hof 1, 50676 Köln
Seit über 20 Jahren gibt es das Literatur-Atelier in Köln. Einmal im Monat treffen sich Autorinnen und Autoren, um offen und kritisch über eigene, zumeist noch nicht abgeschlossene Texte zu sprechen. Namhafte Schriftstellerinnen und Schriftsteller gehörten dem "Atelier" an: Marcel Beyer, Dieter M. Gräf, Leander Scholz u.v.a. Bislang wurde das Literatur-Atelier von der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn getragen, nun übernimmt die StadtBibliothek Köln die Trägerschaft. Grund genug, um in einer besonderen Veranstaltung zwei Gäste und zwei Atelier-Mitglieder in Lesungen und Gesprächen vorzustellen:
Hanns-Josef Ortheil, vielfach ausgezeichneter Schriftsteller, zudem Professor für kreatives Schreiben und Kulturjournalismus. Norbert Hummelt, Lyriker, Übersetzer und Essayist, langjähriger Moderator des Literatur-Ateliers. Marie T. Martin, Autorin und Lektorin in Köln, 2008 ausgezeichnet mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium. Doris Konradi, Autorin in Köln, veröffentlichte nach dem Bettina-von-Arnim-Preis 2003 zwei Romane bei Tisch 7. SWR-Hörspielchef Ekkehard Skoruppa und DuMont-Programmleiter Jo Lendle, die Moderatoren des Literatur-Ateliers, stellen die Gäste vor.
Eintritt: 5 Euro, 3 Euro für Schüler und Studenten
Kartenvorverkauf ab Dienstag, 26. Januar in der Zentralbibliothek, 1. OG
Abendkasse: ab 19:15 Uhr im EG
Kartenreservierungen sind nicht möglich!


Samstag, 27. Februar um 15 Uhr:
Die Photodetektive...Wir entdecken eine Ausstellung
Kinderführung durch die Ausstellung "Boris Becker. Photographien 1984-2009"
Die Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Raum 1-3, Im Mediapark 7 (1.OG), 50670 Köln
Kosten: 5 Euro für Material plus 2 Euro ermäßigter Eintritt; Treffpunkt ist an der Ausstellungskasse


Sonntag, 28. Februar um 15 Uhr:
Öffentliche Führung durch die Ausstellung "Boris Becker. Photographien 1984-2009"
Die Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Raum 1-3, Im Mediapark 7 (1.OG), 50670 Köln
Kosten: 2 Euro plus Eintritt; Treffpunkt ist an der Ausstellungskasse


Dienstag, 9. März um 14 Uhr:
"Via Culturalis" - Spaziergang durch die Altstadt
Aus der Reihe "Töurcher en Kölle un drömeröm" der Akademie för uns kölsche Sproch/SK Stiftung Kultur
Am Rathaus, dem Mittelpunkt der "Via Culturalis", beginnt unser Spaziergang. Nach der ausführliche Vorstellung der Renaissance-Rathauslaube mit ihrem römischen und mittelalterlichen Bauschmuck führt der Weg durch die Judengasse nach St. Alban mit dem restaurierten Denkmal "Trauernde Eltern" weiter zum alten Haupteingang des Gürzenich, der von Agrippa und Marsilius behütet wird. Dann geht es weiter zum Marsplatz, auf dem Heumarkt sehen wir uns das instandgesetzte "Pääd" an - weiter zur Rheingasse und zum Overstolzenhaus, dem einzigen erhaltenen romanischen Haus in Köln - Abschluss auf Wunsch in der Malzmühle.
Leitung: Hilde Lunkwitz, Treffpunkt: vor der Rathauslaube
Telefonische Anmeldung unter (0221) 73 92 995 erforderlich! Kosten: 7 Euro


Sonntag, 21. März ab 15 Uhr
Traumbühnen der Tanzkunst gestern und heute
Rahmenprogramm zur Ausstellung "In Räumen denken. Bühne - Tanz - Traum"
15 Uhr: Thematische Führung durch die Ausstellung mit Thomas Thorausch und Christiane Hartter, Kosten: Eintritt + 2 Euro
16 Uhr: Bilder in Bewegung. Zur bildkünstlerischen Auseinandersetzung mit Tanz und Bewegung in Geschichte und Gegenwart.
Vortrag mit Filmbeispielen von Thomas Thorausch und Christiane Hartter
Der tanzende Körper und die künstlerische Bewegung des Menschen, so flüchtig wie konkret, so real wie zeichenhaft sie auch immer sein mögen, haben die Bildende Kunst schon immer als ein besonders schönes und auratisches Motiv fasziniert. Das Interesse daran verstärkt sich, als mit dem Aufkommen der Fotografie und des Films andere Formen der bildkünstlerischen Auseinandersetzung mit Tanz und Bewegung möglich werden.
Kosten: Eintritt und 4 Euro
Ort: Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln, Im Mediapark 7 (3.OG), 50670 Köln


Dienstag, 23. März um 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr)
"Loor, ich ben do!" - Kölsche Musicalmelodien von und mit Wolfgang Semrau
Aus der Reihe "Klaaf em Mediapark" der Akademie för uns kölsche Sproch
Eine Rundreise durch die Stadt und "et kölsche Gemöd" möchte Wolfgang Semrau, bekannt durch das Kumede-Theater, mit uns unternehmen. Er hat kölsche Liedtexte auf Musicalmelodien verfasst, die nicht nur bekannte Sehenswürdigkeiten zum Thema haben, sondern auch Träume, Gedanken und Befindlichkeiten, mal heiter, mal besinnlich, aber immer mit viel Liebe für die Vaterstadt und "ech kölsch!" Wir freuen uns auf diese Uraufführung!
Ort: SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, Saal (1. OG), 50670 Köln; Eintritt: 7 Euro (keine Ermäßigung)


Donnerstag, 25. März um 19 Uhr
Eröffnung der Ausstellung "ZECHE HANNOVER. Photographien aus dem Ruhrgebiet von Bernd und Hilla Becher"
Die Photographische Sammlung, Raum 1-3, Im Mediapark 7 (1.OG), 50670 Köln,
Eintritt frei!
- Informationen zur Ausstellung siehe weiter unten


Sonntag, 28. März um 15 Uhr
Führung durch die Ausstellung "ZECHE HANNOVER. Photographien aus dem Ruhrgebiet von Bernd und Hilla Becher"
Die Photographischen Sammlung, Raum 1-3, Im Mediapark 7 (1.OG), 50670 Köln;
Kosten: 2 Euro plus Eintritt 4,50 Euro (erm. 2 Euro); Treffpunkt an der Ausstellungskasse



Ausstellungen

Deutsches Tanzarchiv Köln/SK Stiftung Kultur

07.10.2009 bis 15. August 2010
In Räumen denken. Bühne - Tanz - Traum
Eine Ausstellung des Deutsches Tanzarchiv Köln/SK Stiftung Kultur
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln, Im Mediapark 7 (3. OG), 50670 Köln

Tanz und Raum - diese Verbindung ist so offensichtlich, dass wir sie beim Besuch eines Tanzabends kaum mehr bewusst wahrnehmen. Und genau dies ist der Anlass, warum das Deutsche Tanzarchiv Köln diese Verbindung in den Mittelpunkt einer Ausstellung stellt. Ganz im Sinne eines Archivs, das seinen Nutzern über die Tagesaktualität hinaus Wissen um Tanz, Wissen um gewesene und gegenwärtige Zusammenhänge vermitteln will. Ganz im Sinne eines Museums, das seine Besucher dazu anregen will, zu erkunden, wie sich heute und gestern gegenseitig beleben und wie das eine mit dem anderen verwoben ist - eines Museums, das seine Besucher dazu anregen will, Wirklichkeit mit "anderen Augen" zu sehen.

Wer das will, der muss sich Fragen stellen. Und die bildeten wie bei jeder der Ausstellungen dieser Trilogie auch den Ausgangspunkt der kuratorischen Arbeit an "In Räumen denken": Was sehen wir, wenn wir Tanz sehen? Wie prägen Elemente wie Körper, Raum und Mensch unser Bild vom Tanz? Warum sehen wir Tanz so, wie wir ihn sehen?

Ausgehend von diesen Fragen haben Thomas Thorausch und Klaus-Jürgen Sembach eine Ausstellung mit einem speziellen Format entwickelt. Eine Ausstellungsinstallation, die in einem einzigen Raum spielt. Und in diesem all jene Aspekte zusammenführt, die prägend für unser Bild vom Raum im Tanz sind, aber eben auch für die Vielfalt der Farben und Formen stehen, die dieses Bild bestimmen. Eine Installation, die sich - von einer Ausnahme abgesehen - durchweg aus dem reichhaltigen Bestand des Deutschen Tanzarchivs Köln speist. Eine Ausstellung, die aus dem Geist des Spiels geboren ist.

Dabei hat das Gegen- und Nebeneinander Methode: da trifft ein Kupferstich mit einer Theateransicht aus dem Jahr 1616 auf das Foto einer Tanzperformance aus dem Jahr 2003, da stoßen die Räume einer Choreographie von William Forsythe auf die historische Ansicht eines japanischen Theaters, im Nebeneinander vereint sind Texte von Joseph Beuys und Arthur Schopenhauer, Interviewausschnitte von Merce Cunningham und Sasha Waltz. Und - last but not - least stehen Tanzszenen aus einem Hollywood Musical neben einer filmischen Installation von Bruce Naumann.

Das alles wird bewusst assoziativ nebeneinandergestellt und ergänzt durch Dokumente, die den Titel "In Räumen denken" auf ganz besondere Art und Weise anschaulich machen: Selbstzeugnisse von Tänzern, Choreographen und Theoretikern: Choreographische Notizen von Sasha Waltz, eines von insgesamt 17 choreographischen Notizbücher von Dore Hoyer und Zeichnungen des Tänzers, Choreographen und Tanztheoretikers Rudolf von Laban. Ihre Fortsetzung erfahren diese Reflektionen über (Bühnen-)Räume heute auch im Internet - etwas bei ’Synchronous Objects’ von William Forsythe, der Website von Merce Cunningham, animierten Tanzperformances speziell für das Internet etc. etc. Und natürlich wird auch die bildkünstlerische Annäherung an das Thema nicht ausgespart: etwa durch die Frankfurter Fotografen Dominik Mentzos und Dieter Schwer, die sich bildkünstlerisch auf ganz eigene Art und Weise mit den Tanzräumen von William Forsythe auseinandergesetzt haben.

Das alles in einem einzigen Raum: bewusst konkurrieren Texte, Bilder und Töne um die Aufmerksamkeit des Betrachters. Eine Art Formen- Bilder- oder Assoziationsspeicher menschlichen Denkens über Tanz - vielleicht aber auch eine Choreographie der Bilder, Ideen, Gedanken - aus der Sicht eines Zuschauers oder aus der eines Choreographen.

Aus diesem Grund haben die Kuratoren die klassischen Exponate einer Ausstellung in bewährter Weise wieder durch eine Rauminstallation ergänzt. Mit Elementen, die an die Aufgabe erinnern, die William Forsythe dem Architekten Nikolaus Hirsch für die Gestaltung von Teilen seiner Spielstätte in Frankfurt, dem Bockenheimer Depot mitgab: ’How can we get people to react differently to this room?’ - Wie schaffen wir es, dass Menschen sich in diesem Raum (einem Theater-/Bühnenraum) anders verhalten, anders bewegen?

Mehr über das ausstellungsbegleitende Rahmenprogramm erfahren Sie unter:
www.sk-kultur.de/tanz/tanzmuseum/veranstaltung


Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

26. März 2010 bis 18. Juli 2010
Eröffnung: Donnerstag, 25. März um 19 Uhr

ZECHE HANNOVER - Photographien aus dem Ruhrgebiet von Bernd und Hilla Becher
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln

Im Mittelpunkt dieser umfangreichen Ausstellung steht die Zeche Hannover in Bochum, die Bernd und Hilla Becher hauptsächlich 1973, im Jahr der Stilllegung des Steinkohlenbergwerks, in zahlreichen Photographien aufgezeichnet haben. Die bei wiederholten Besichtigungstouren über das Gelände erarbeiteten Schwarzweiß-Negative wurden von beiden zwischen 2004 und 2006 einer erneuten Durchsicht unterzogen. Die daraus resultierenden Abzüge bilden die Grundlage für eine differenzierte Beschreibung der Anlage, wie sie der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur heute exklusiv in über 200 originalen Abzügen vorliegt. Die Zeche Hannover gehört zu den am ausführlichsten dokumentierten Anlagen im OEuvre der Bechers. Die Aufnahmen werden nun erstmalig vorgestellt und sind parallel zu den aktuellen Ausstellungsaktivitäten im Ruhrgebiet anlässlich der Kulturhauptstadt 2010 ein besonderes Highlight.

Neben dem Konvolut zur Zeche Hannover bietet sich dem Besucher in Köln die Gelegenheit, weitere Bildgruppen der Bechers aus dem Ruhrgebiet zu entdecken, so unter anderem Photographien von der Zeche Königsgrube, Wanne- Eickel, der Zeche Neu-Iserlohn, Bochum-Werne, der Zeche Waltrop, Waltrop, und der Zeche Helene, Essen. Insgesamt werden rund 300 Exponate aus der hauseigenen Sammlung ausgestellt, erworben mit Mitteln der Sparkasse KölnBonn, dem Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Kulturstiftung der Länder und der Kunststiftung NRW.

Seit dem Beginn der Kooperation zwischen der Photographischen Sammlung/ SK Stiftung Kultur und Bernd und Hilla Becher im Jahre 1996, die nach dem Tod von Bernd Becher 2007 mit seiner Ehefrau fortgesetzt wird, ist dies die vierte Präsentation im Kölner Mediapark, die das Thema der systematischen Darstellung von weiträumigen Industrieanlagen und ihren Funktionseinheiten betrifft. Richtet sich nun erneut der Blick auf eine Bergwerksdokumentation der Bechers, so gibt dies einerseits die Möglichkeit, en detail einem fortwährenden künstlerischen Produktionsprozess zu folgen und andererseits einen Blick in den gewachsenen Bestand der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur zu werfen.

Die Zeche Hannover verfügte über zwei Schachtanlagen, so Schacht I, II und V im Bochumer Ortsteil Hordel und III, IV und VI in Günnigfeld. Der überwiegende Teil der Becherschen Dokumentation bezieht sich auf die erstbenannte betrieblich größere Schachtanlage. Im Blickfeld stehen zunächst die drei unterschiedlichen Fördertürme, die für die Anlage so kennzeichnend sind und auf engem Raum ihre über ein Jahrhundert währende Wirtschaftsgeschichte sozusagen als Wahrzeichen repräsentieren: der um 1857 erbaute wuchtige Malakowturm, das 1908 fertig gestellte Doppelstrebengerüst und der 1939 entstandene Förderturm aus Stahlfachwerk. Aber auch das in den 1920er Jahren errichtete Lüftergebäude, die Aufbereitungsanlage, das Kraftwerk mit seinen Kühltürmen, die Kokerei und die spektakulären Transportbänder, die über das gesamte Gelände führten, wurden ihre Motive.

Immer wieder haben Bernd und Hilla Becher einzelne Bauten und Konstruktionen mit ihren Großbildkameras in den Fokus genommen und idealerweise in mehreren Ansichten, wie auf einer Drehscheibe, vor Augen geführt. In der Zusammenschau gewinnt man den Eindruck, auf einer erstaunlichen Entdeckungs- und Zeitreise zu sein, die mit vielen Aspekten überrascht und dazu herausfordert, eine Gesamtorientierung zu finden. Mit dem sachlichen Blick der Bechers wird man nahsichtig an die Objekte der Anlage herangeführt, erhält aber auch die Möglichkeit, erhöhte Aussichtspunkte einzunehmen und aus der Ferne auf einzelne Werkkomplexe und weite Strecken des Zechengeländes zu blicken, das von Feldern, Brachland und Werkssiedlungen gesäumt wird.

Folgen wir dem Rundgang von Bernd und Hilla Becher durch die Zeche Hannover und schauen ebenso auf die weiteren komprimierter vorgestellten Bildgruppen von Bergwerken des Ruhrgebiets, so blicken wir auf individuelle Formen eines industriellen Anlagetypus’, blicken auf Funktionsbauten, die weniger der Repräsentanz als vielmehr pur der Förderung und Weiterverarbeitung von Steinkohle und damit verbundenen funktionellen Abläufen dienten, blicken auf Bilder, die in aller Präzision und künstlerischer Einsicht die Formenvielfalt und die Struktur des Gewesenen spiegeln - auf eine photographische Feldstudie einer ehedem komplexen Industrielandschaft.

Begleitend zur Ausstellung in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur erscheint eine Publikation: Bernd und Hilla Becher. Zeche Hannover, München: Schirmer/Mosel, 2010.

Weitere Informationen finden Sie unter
www.sk-kultur.de
www.photographie-sk-kultur.de

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