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Veröffentlicht am 06.12.2007 Artikel drucken
VERANSTALTUNGEN
Mittwoch, 2. Januar um 13 Uhr:
Kölscher Kreppchesgang en Müllem
Herz Jesu Kirche- Alt St. Clemens - Liebrauenkirche - St. Elisabeth - St. Mauritius
Aus der Reihe "Töurcher en Kölle un drömeröm" der Akademie för uns kölsche Sproch
In dieser Weihnachtszeit fahren wir ins rechtsrheinische Köln und sind gespannt, welche liebevoll gebauten Kunstwerke wir dort bewundern können. In Herz-Jesu erwartet uns eine sehr große Krippe zu dem Thema "Wüste", in der Liebfrauenkirche dagegen eine Krippe mit ganz vielen Engeln.
Mehr ist zurzeit noch nicht zu erfahren. Fest steht allerdings, "dat mer op däm Kreppchenswäg dem Chresskind kölsche Leedcher singe, e bessche us demHätzekühlche bedde, de schönste Chressdagsrüümcher ze hüre krige un ovends ann möd, ävver glöcksillig, op heim aan gonn.
Telefonische Anmeldung erforderlich unter Tel.: (0221) 739 29 95
Teilnahmegebühr: 7,00
Auskunft über Führungen, Fahrverbindungen und Treffpunkt erfolgt bei telefonischer Anmeldung.
Mittwoch 9. Januar um 19 Uhr
Eröffnung der Ausstellungen
"Thomas Struth - Familienleben" und "August Sander. Bilder von Paaren und Familien"
Die Photographische Sammlung, Raum 1 - 4, Im Mediapark 7, 50670 Köln - Eintritt frei!
(Mehr Informationen zu den Ausstellungen siehe weiter unten!)
Sonntag, 13. Januar um 15 Uhr:
Öffentliche Führung durch die Ausstellungen "Thomas Struth - Familienleben" und "August Sander. Bilder von Paaren und Familien" mit Anja Hellhammer
Die Photographische Sammlung
Kosten: 2 Euro plus Eintritt, Treffpunkt ist an der Ausstellungskasse im 1.OG
Dienstag, 15. Januar um 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr):
"Jeck, loß Jeck elans: Rüümcher un Leedcher us dem Fasteleer" met Katharina Petzoldt un Philipp Oebel
Aus der Reihe "Klaaf em Mediapark"
Ort: Studio der SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 2. UG
Eintritt: 5 Euro (keine Ermäßigung)
Mittwoch, 16. Januar um 19 Uhr
Kino als Ort Kino als Ort der Bewegung, Ein Kurzfilmprogramm
Zusammengestellt vom österreichischen Filmkunst-Verleih sixpackfilm.
Der Film als Medium des bewegten Bildes steht für eine Kunstform der Bewegung par excellence. Diese Bewegung, die durch Dynamisierung und Rhythmisierung der Bilder entsteht, erzählt eine Geschichte, die sich jenseits der Leinwand fortsetzt. Dort trifft sie auf den Betrachter im Kinosaal, versetzt ihn in emotionale Bewegung und erschafft im engsten Sinn bewegende Momente.
Die beschleunigte Welt und Zeit sind Aspekte der modernen Lebens- und Wahrnehmungsweise, oft sichtbar gemacht in den Werken der Avantgarde als visuelles Echo der Großstadt. Die Filme dieses Programms beginnen mit Peter Tscherkasskys fulminanten Bearbeitungen von Spielfilmszenen, die verdichtet über die Leinwand rasen.
Siegfried A. Fruhauf gelingt mit der Kamera den Sonnenaufgang in Echtzeit zu erleben. Das elektrisierende der modernen Stadt anhand ihrer Oberleitungen vermittelt Maia Gusberti, bevor Michaela Grill anhand alten Archivmaterials eine romantische Stadtsymphonie erschafft, in der die Vergangenheit nur mehr in Spuren sichtbar ist.
Die modernen Verkehrswege in ihrer verdichteten Form zeigen Dietmar Offenhuber und Dariusz Kowalski. Und dann Filmstreifen, Kader für Kader bei Kurt Kren und Thomas Steiner bearbeitet, die Naturaufnahmen aus ihrem Kontinuum zerlegen und einem anderen Rhythmus unterwerfen. Das Ende ist ein häufiger Topos des Spielfilms: die Verfolgungsjagd als animierte tour de force durch Hollywoods Klassiker.
Ort: Filmforum NRW im Museum Ludwig, Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln
Tel.: (0221) 221 24498, www.filmforumnrw.de
Samstag, 19. Januar, 14 bis 15.30 Uhr:
"Die Photodetektive...Wir entdecken eine Ausstellung": Thomas Struth und August Sander, Bilder von Familien
mit Barbara Hofmann-Johnson, für Kinder von 6 bis 10 Jahren
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
Kosten: 5 Euro für Material plus 2 Euro erm. Eintritt, Treffpunkt ist an der Ausstellungskasse im 1.OG
Mittwoch, 23. Januar, 10 bis 19 Uhr:
Symposium: Neue Wege für die Medienkunst, Vol. 1: Produktionsförderung
Die Medienkunst nimmt im Grenzbereich zwischen Bildender Kunst und Film einen stetig wachsenden Raum ein. Neben Präsentationen auf Festivals und in Galerien begegnet man Arbeiten aus diesem Kunstgenre vermehrt im urbanen öffentlichen Raum oder im klassischen Museumsbereich. Die Produktionsmöglichkeiten und Produktionsförderungen haben sich jedoch nicht im gleichen Maße ausgeweitet.
Insbesondere Nachwuchskünstler, die ihr Studium an den Kunsthochschulen abgeschlossen haben, finden kaum Unterstützung darin, ihre Arbeiten fortzusetzen und weiter zu entwickeln. Um dieses Missverhältnis auszugleichen, müssen neue Perspektiven und Fördermodelle erarbeitet bzw. bestehende innovative Ansätze aus anderen Bereichen und Regionen als weitere mögliche Form der Förderung geprüft werden.
Die eintägige Veranstaltung richtet sich an Vermittler und Multiplikatoren der Medienkunst wie Ausstellungs- und Museumsmacher, Kuratoren, Journalisten, Politiker und Funktionäre. Thema sind mögliche Produktionsförderungsformen für die Medienkunst insbesondere für junge, auf dem Kunstmarkt noch unbekannte Künstler. In diesem Rahmen werden neue zeitgemäße Produktionsfördermodelle vorgestellt und erläutert. Zentrale Fragen zur Notwendigkeit einer Produktionsförderung für Medienkunst, aber auch Formen der möglichen Förderung werden in einer Podiumsdiskussion aufgegriffen und gemeinsam mit dem Publikum diskutiert.
Im Foyer werden begleitend lineare Videoinstallationen der Sammlung Rheingold gezeigt.
Ort: SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln
Infos und Anmeldung unter (0221) 226 2906
Donnerstag, 24. Januar um 13.30 Uhr:
Jecke Brunnewäg em Fastelovend
Mach der Freud sulang et geiht, et Levve duurt kein Iwigkeit!
Eine karnevalistische Stadtführung op Kölsch!
Aus der Reihe "Töurcher en Kölle un drömeröm" der Akademie för uns kölsche Sproch
In diesem Jahr ist die Saison sehr kurz, dafür "uns Gängelche durch Kölle ärg lang". Es geht wie folgt: Anfang beim "Kölsche Boor" in der Piazetta vom Rathaus - Kölner Spiegel - Kontrolle des Stadtmodells betreff Erweiterung der Bauten "op der schäl Sick" - Europa Mosaik - wir begrüßen Kardinal Frings, der meist schlagfertig "un god drop wor", wir singen Jupp Schmitz seine Lieblingslieder vor - Fraulücksbrunne: Vortrag vum Schnüsse Tring - Fastelovendsbrunne - Bierbrunnen auf der Gürzenichstr.- Karnevalskiosk - zum Hännesche un zum Millowitsch mit passenden "Verzällcher" - Ostermannbrunnen und seine herrlichen Liedcher - Fischmarkt und seine Weiber - die lecker Diercher am Pötz vun Zint Määtes - Tünnes un Schääl - Ende.
Mer drieven et doll, domet mer hingerher och jet zo Hus zo verzälle han. E löstig Hötche om Kopp un en Pappnas em Geseech sin ärch erwünscht, domet de Saach och et richtige Fazung kritt. För de Stemm ze öle, bränge mer jet Schabau met. Gläser mutt ehr selver metbränge.
Leitung: Hilde Lunkwitz
Telefonische Anmeldung erforderlich unter Tel.: (0221) 739 29 95
Teilnahmegebühr: 7,00
Auskunft über Führungen, Fahrverbindungen und Treffpunkt erfolgt bei telefonischer Anmeldung.
Sonntag, 27. Januar um 15 Uhr:
Öffentliche Führung durch die Ausstellungen "Thomas Struth - Familienleben" und "August Sander. Bilder von Paaren und Familien" mit Anja Hellhammer
Die Photographische Sammlung
Kosten: 2 Euro plus Eintritt, Treffpunkt ist an der Ausstellungskasse im 1.OG
Öffnungszeiten der Ausstellungsräume der SK Stiftung Kultur:
täglich außer Mittwoch 14 - 19 Uhr, montags freier Eintritt
Eintrittspreise Raum 1 - 3: Erwachsene 4,50 EUR (erm. 2,- EUR)
Raum 4: Eintritt frei!
Das Tanzmuseum bleibt wegen Umbau ab 21.12. vorläufig geschlossen; Sonderveranstaltungen im Tanzmuseum während der Umbauphase werden angekündigt!