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Kunstreport: Termine, Ausstellungen, Neuigkeiten

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von Dr. Ralf Convents

Veröffentlicht am 15.03.2007     Artikel drucken

Termine und Ausstellungen der SK Stiftung Kultur im April

Termine und Ausstellungen der SK Stiftung Kultur, Köln, im April 2007


VERANSTALTUNGEN

Sonntag, 25. März um 15 Uhr:
Öffentliche Führung durch die Ausstellungen: Henry Wessel, Petra Wittmar, Lee Friedlander und August Sander
Kosten: nur Eintritt - Treffpunkt an der Ausstellungskasse im 1.OG


Donnerstag, 29. März um 18 Uhr:
Thematische Führung durch die Ausstellungen der Photographischen Sammlung
Thema: Henry Wessel, Lee Friedlander, August Sander - drei Positionen dokumentarischer Photographie
Kosten: nur Eintritt - Treffpunkt an der Ausstellungskasse im 1.OG

Termine und Ausstellungen der SK Stiftung Kultur im April
August Sander: Blick vom Rolandsbogen auf den Drachenfels und das Siebengebirge, 1930


Donnerstag, 12. April um 18 Uhr:
Thematische Führung durch die Ausstellungen der Photographischen Sammlung
Thema: Henry Wessel, Lee Friedlander, August Sander - drei Positionen dokumentarischer Photographie
Kosten: nur Eintritt - Treffpunkt an der Ausstellungskasse im 1.OG


Sonntag, 15. April um 15 Uhr:
Öffentliche Führung durch die Ausstellungen: Henry Wessel, Petra Wittmar, Lee Friedlander und August Sander
Kosten: nur Eintritt - Treffpunkt an der Ausstellungskasse im 1.OG


Donnerstag, 19. April um 18 Uhr:
Thematische Führung durch die Ausstellungen der Photographischen Sammlung
Thema: Die eigene Welt im Fokus: "Petra Wittmar - Medebach" und "Henry Wessel - Kalifornien"
Kosten: nur Eintritt - Treffpunkt an der Ausstellungskasse im 1.OG


Sonntag, 22. April um 11 Uhr:
Manneken lies! - Eröffnungsfest der Belgischen Kinder- und Jugendbuchwochen 2007

Unter dem Motto "Manneken lies!" stehen die diesjährigen Belgischen Kinder- und Jugendbuchwochen, die von 22.April bis 13.Mai in Köln stattfinden und in der Kinderoper der Yakulthalle eröffnet werden.

Auf dem Programm steht an diesem Vormittag eine dreisprachige szenische Lesung aus einem belgischen Kinderbuch, vorgetragen von einem flämischen, einem wallonischen und einem deutschen Schauspieler. Die belgische Sängerin und Musikerin Fabienne Carlier umrahmt die Lesung mit einem Programm aus flämischen und französischen Kinderliedern.

Das Fest in der Kinderoper leitet die dreiwöchigen Buchwochen ein, zu denen so bekannte Autoren wie Mario Ramos, Gerda van Erkel, Joke van Leeuwen, Carl Norac u.a. in Köln erwartet werden.

Karten für das Eröffnungsfest und weitere Informationen zu dem detaillierten Programm der Buchwochen erhalten Sie über die SK Stiftung Kultur, Tel. 0221/ 226 2433.
Internet: www.sk-kultur.de/literatur
Veranstaltungsort: Kinderoper in der Yakult Halle der Oper Köln, Offenbachplatz, 50667 Köln


Montag, 23. April um 10 Uhr:
Lesung mit Martine Hennuy
(im Rahmen der Belgischen Kinder- und Jugendbuchwochen "Manneken lies!")
Die Autorin stellt vor: "Wann kommst du wieder, Mama? Ein Bilderbuch über Krebs"
Die Idee, ein Kinderbuch über Krebs zu schreiben, entstand bei Martine Hennuy
aus ihrer speziellen Erfahrung als Psychologin an einem Brüsseler Krankenhaus. Die Autorin bereitet Kinder darauf vor, ein schwerkrankes Elternteil zu besuchen.

Ort: Stadtteilbibliothek Kalk, Bezirksrathaus, Kalker Hauptstr. 247-273, 51103 Köln
Telefon: (02 21) 221-9 87 01


Montag, 23. April um 10.30 Uhr:
Ausstellungseröffnung "Über den Rand gemalt" - Zeitgenössische flämische Illustrationskunst
(im Rahmen der Belgischen Kinder- und Jugendbuchwochen "Manneken lies!")
Das flämische Zentrum für Kinderliteratur in Antwerpen hat in Zusammenarbeit mit der nationalen Literaturstiftung die Ausstellung "Über den Rand gemalt" erarbeitet. Die flämische Illustrationskunst ist in den letzten Jahren sichtbar in Bewegung geraten. Eine Vielzahl ungewöhnlicher und hochwertiger Bilderbücher ist auf den Markt gekommen.

Die Ausstellung zeigt Originale von 17 zeitgenössischen flämischen Künstlerinnen und Künstlern von nationalem und internationalem Ruf: u.a. Kristien Aertssen, Lieve Baeten, Carll Cneut, Guido van Genechten, Ingrid Godon, Klaas Verplancke. Sie haben mit ihrem Witz und ihrer Kreativität die Welt der Kinderliteratur bereichert und erweitert, denn ihre Illustrationen verleihen den Texten ein mehr am Kraft und Tiefe. Die flämischen Illustratoren suchen nach einer Bildsprache, die sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht.

"Über den Rand gemalt" zeigt die Entwicklung eines jeden einzelnen Illustrators und zeigt, wir man die jeweiligen Kunstwerke lesen und verstehen kann. Jeder Schatten, jede Farbe und jede Linie haben ihre besondere Bedeutung. Und je besser der Betrachter diese Bedeutung erkennt, desto tiefgründiger wird die Geschichte und desto mehr Vergnügen hat man daran sie zu lesen.

Ort: Altes Pfandhaus, Karthäuser Wall 20, 50678 Köln
Ausstellungsdauer: 23. bis 30. April 2007 und 8. bis 13. Mai 2007
Öffnungszeiten: Mo - Fr von 10.00 - 18.00 Uhr und auf Anfrage: Tel. (0221) 226 -2433 oder - 2434 oder per E-Mail: schroeter@sk-kultur.de


Dienstag, 24. April um 10 Uhr:
Lesung mit Jan de Leeuw
(im Rahmen der Belgischen Kinder- und Jugendbuchwochen "Manneken lies!")
Der Autor liest aus seinem mit dem belgischen Literaturpreis ausgezeichneten Jugendbuch "Das Schweigen der Eulen", ab 11 Jahren.
Ort: Stadtteilbibliothek Rodenkirchen, Schillingsrotter Str. 38a, 50996 Köln
Telefon: (02 21) 221-9 23 70


Mittwoch 25. April um 9.30 Uhr:
Lesung mit Heide Boonen
(im Rahmen der Belgischen Kinder- und Jugendbuchwochen "Manneken lies!")
Die Autorin schildert in ihrem Buch "Teufelshände" (ab 11 Jahren) eindringliches Porträt eines Mädchens, das von seinen Mitschülern schikaniert wird.

Ort: Stadtteilbibliothek Ehrenfeld, Subbelrather Str. 247-249, 50825 Köln
Telefon: (02 21) 9 92 37 44


Donnerstag, 26. April um 11 Uhr:
Lesung mit Kaat Vrancken
(im Rahmen der Belgischen Kinder- und Jugendbuchwochen "Manneken lies!")
Die Autorin liest aus ihrem Kinderbuch: "Cheffie ist der Boss", ab 6 Jahren.

Der Rauhaardackel Cheffie ist unbestritten der Boss im Haus und der Liebling der kleinen Emma. Das akzeptieren auch die beiden anderen Dackel. Alles ist in bester Ordnung, bis eines Tages der Schäferhund Alex auftaucht ... Eine wunderschöne Geschichte zum Selberlesen und Vorlesen über ein allzu menschliches Gefühl: Eifersucht.
Ort: Stadtteilbibliothek Neu-Brück, An St. Adelheid 2-8, 51109 Köln
Telefon: (02 21) 89 13 03


Donnerstag, 26. April um 18 Uhr:
Thematische Führung durch die Ausstellungen der Photographischen Sammlung
Thema: Die eigene Welt im Fokus: "Petra Wittmar - Medebach" und "Henry Wessel - Kalifornien"
Kosten: nur Eintritt - Treffpunkt an der Ausstellungskasse im 1.OG


Freitag, 27. April um 10 Uhr:
Lesung mit Els Beerten
(im Rahmen der Belgischen Kinder- und Jugendbuchwochen "Manneken lies!")
In Els Beertens neuem Buch "lauf um dein Leben" (ab 15 Jahren) dreht sich alles um Geborgenheit, Ehrlichkeit und Vertrauen. Das Buch wurde u.a. 2004 mit dem belgischen Literaturpreis für das beste Jugendbuch und 2005 mit dem flämischen Jugendjurypreis ausgezeichnet.
Ort: Stadtteilbibliothek Mülheim, Bezirksrathaus, Wiener Platz 2a, 51065 Köln
Telefon: (02 21) 221-9 94 49


Sonntag, 29. April um 15 Uhr:
Öffentliche Führung durch die Ausstellungen: Henry Wessel, Petra Wittmar, Lee Friedlander und August Sander
Kosten: nur Eintritt - Treffpunkt an der Ausstellungskasse im 1.OG



AUSSTELLUNGEN

2. Februar bis 6. Mai 2007:
Henry Wessel
Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Raum 1, Im Mediapark 7, 50670 Köln

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur präsentiert erstmals eine Werkübersicht des amerikanischen Photographen Henry Wessel (*1942) in Europa. Wessel hat seit Mitte der 1960er Jahre ein vielschichtiges und beeindruckendes Werk geschaffen, vor allem fokussiert auf die Region um San Francisco und Los Angeles. Zu seinen Sujets gehören architektonische und städtische Ansichten, Straßenszenen und Strandleben. In vielen seiner Aufnahmen ist das intensive Licht Kaliforniens ein maßgebliches kompositorisches wie atmosphärisches Element.

Henry Wessel gehört zu den Vertretern der New Topographics. Neben unter anderem Robert Adams, Bernd und Hilla Becher oder Stephen Shore war er in der legendären und stilbildenden gleichnamigen Präsentation 1975 in Rochester vertreten. Bereits 1971 hat Wessel ein Guggenheim-Stipendium erhalten, ein weiteres erfolgte 1979. Schon 1973 war er mit einer Einzelausstellung in Museum of Modern Art vertreten. Seine Lehrtätigkeit am San Francisco Art Institute erstreckte sich insgesamt über drei Jahrzehnte.

Im San Francisco Museum of Modern Art wird von Januar bis März 2007 eine retrospektive Ausstellung mit Arbeiten von Henry Wessel zu sehen sein.

Anlässlich der Ausstellungen wird ein Katalog im Steidl Verlag erscheinen.


2. Februar bis 6. Mai 2007:
Petra Wittmar: Medebach. Photographien 1979 - 1983
Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Raum 2
Im Mediapark 7, 50670 Köln

Das Konvolut stellt in rund 70 Photographien die Dokumentation des Ortes Medebach im Sauerland dar, dem Heimatort der Photographin Petra Wittmar. Neben Ansichten von Straßenzügen und Landschaftsabschnitten umfasst das Langzeitprojekt ebenso Innenraumaufnahmen, die eine Idee vom Leben der jeweiligen Personen geben, direkte Portraits der Menschen fehlen.

Petra Wittmar hat ihre Motive in konzentriert ruhiger Einstellung mit zurückgenommener Lichtgebung aufgenommen, ihre nüchterne und sachliche Bildsprache kommt bis ins Detail zum Tragen.

Der konsequente Verzicht auf Verklärung des Objekts und die große formale Stringenz machen die Qualität dieser Bildserie aus, die als deutsche Reaktion auf die amerikanische Bewegung der "New Topographics" gelesen werden kann. Hier liegt ein wichtiger Anknüpfungspunkt zu den photographischen Werken von Henry Wessel oder Lee Friedlander, die beide dem Thema des ’Social Landscape’ verbunden sind.

Zur Ausstellung erschien ein Katalog.



2. Februar bis 6. Mai 2007:
Lee Friedlander: The American Monument
Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Raum 3
Im Mediapark 7, 50670 Köln

Die Präsentation zeigt eine Auswahl von rund 20 Aufnahmen aus Lee Friedlanders berühmtem Buchwerk mit Photographien von historischen Denkmälern und Monumenten im urbanen, architektonischen und landschaftlichen Umfeld, erschienen 1976 anlässlich der 200-Jahr-Feier der USA. Friedlander visualisiert weniger ein sich selbst heroisierendes Amerika, als dass er vielmehr durch die Untersuchung des baulichen Kontextes, in welchem sich die Denkmäler befinden, Funktion und Aussage dieser kritisch und bisweilen ironisch reflektiert.



2. Februar bis 6. Mai 2007:
August Sander. Das Siebengebirge
Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Raum 4
Im Mediapark 7, 50670 Köln

Die Kabinettausstellung über das Siebengebirge verdeutlicht August Sanders große Leistungen auf dem Gebiet der Landschaftsphotographie.

Seit Ende der 1920er Jahre führten ihn beispielsweise viele Fahrten in das nahe gelegene Siebengebirge, das er in Hunderten von Aufnahmen festhielt, die sein großes Interesse an der natur- und kulturgeschichtlichen Entwicklung der Region spiegeln.

Bereits zu Beginn der 1930er Jahre, kurz nach dem Erscheinen seines Portraitbandes "Antlitz der Zeit" hatte Sander eine programmatische Mappe mit 12 ausgewählten Bildern der Region entwickelt, die zu den besonderen Exponaten dieser Präsentation zählt.



Sonderschau der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln
auf der Art Cologne, 18. bis 22. April 2007
Segmente:
Blick in die Sammlung / Zeitgenössische Portraitphotographie

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur kombiniert in ihrer diesjährigen Sonderschau eine Auswahl aus den eigenen Beständen mit aktuellen Positionen der Portraitphotographie. Bereits im vergangenen Jahr stand das Thema Portrait und Menschenbild im Mittelpunkt, wurde mit vielen Klassikern der Photographiegeschichte vorgestellt und wird nun mit durchweg jüngst entstandenen Arbeiten fortgesetzt.

Mit diesen beiden Ausstellungen nimmt die Photographische Sammlung die Gelegenheit wahr, auf einen Teil ihrer sehr bedeutenden und kontinuierlich wachsenden Bestände hinzuweisen und deren Schlüsselstellung für die Ausrichtung des Ausstellungsprogramms und die daran anbindende Forschung zu verdeutlichen.

Das Herzstück der Sammlung bildet seit Entstehung der Institution im Jahre 1992 das August Sander Archiv mit seiner weltweit größten Kollektion von Originalabzügen des berühmten Photographen. Es sind insbesondere Sanders Portraitaufnahmen zu seinem Kulturwerk "Menschen des 20. Jahrhunderts", die für viele Generationen von Photographen und Photographinnen bis heute Vorbild und Inspiration hinsichtlich übergreifender Konzeptionen und spezifischer Bildauffassungen darstellen.

August Sanders Modernität wird um so nachdrücklicher deutlich, geht es um photographische Positionen des 21. Jahrhunderts, die in dieser Präsentation in Portraits der Künstler Cuny Janssen, Andrea Robbins/Max Becher und Oliver Sieber aus dem hauseigenen Bestand vorgestellt werden. Zusätzlich wurden für die Sonderschau Arbeiten von Michael Bühler-Rose, Monika Czosnowska, Albrecht Fuchs, Frank Gaudlitz, Ieva Jerohina, Anastasia Khoroshilova, Ingar Krauss, Chris Richter, Sean Lennon Salyards, Arabella Schwarzkopf, Katja Stuke und Albrecht Tübke ausgewählt.

Mit Blick auf gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede, widmen sich diese Werkgruppen jeweils verschiedenen ethnischen, religiösen, beruflichen oder familiären Aspekten, wobei die Herangehensweisen und ästhetischen Lösungen individuell und anregend sind. Wird in dieser Präsentation das Sujet des Portraits besonders hervorgehoben, so ist dies ein prägnantes Beispiel für die lebendige Verbindung von Sammlungs- und Ausstellungsaktivitäten der Institution.

Mit der vielfältigen Kollektion der Photographischen Sammlung lassen sich jedoch auch weitere Themenbereiche zwischen Landschaft, Architektur und Industrie veranschaulichen. Im Kontext dieser Sonderschau werden so Arbeiten von Bernd und Hilla Becher, Karl Blossfeldt, Natascha Borowsky, William Christenberry, Jim Dine, Paul Dobe, Lee Friedlander, Ruth Hallensleben, Jacob und Theodor Hilsdorf, August Kotzsch und Albert Renger-Patzsch zusammengeführt.




verlängert bis 31. Mai 2007:
Anita Berber - die Königin der Bohème
Das Deutsche Tanzarchiv Köln erinnert mit einer Ausstellung im Tanzmuseum an Anita Berber
Ort: Tanzmuseum, Deutsches Tanzarchiv Köln/SK Stiftung Kultur,
Im Mediapark 7 (3.OG), 50670 Köln

Als Tänzerin überschritt Anita Berber (1899 - 1929) alle Konventionen - Leidenschaft und Provokation auf der Bühne führten zu Strafverfahren aber auch grenzenloser Verehrung durch das Publikum. Ihr Alkohol- und Drogenkonsum, ihre sexuellen Affären wurden zum Stadtgespräch. Die Grafikerin Charlotte Berend-Corinth und der Maler Otto Dix portraitieren sie - sogar Porzellan-Figurinen entstanden nach ihren Tänzen.

Die Ausstellung präsentiert neben ausgewählten Fotografien, Lithographien und Dokumenten aus der Anita Berber-Sammlung des Deutschen Tanzarchivs Köln erstmalig die Gedichte des Tänzerpaares sowie Auszüge aus "Der Tanz ins Dunkel" einem biografischen Roman über Anita Berber von Leo Lania aus dem Jahr 1929.

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