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von Ernst Probst
Veröffentlicht am 03.09.2005 Artikel drucken
Wiesbaden - Warum gibt es keinen weiblichen Leonardo da Vinci, Tizian oder Poussin? Das fragte Australiens bekannteste Feministin, die Schriftstellerin, Journalistin und Historikerin Germaine Greer, in ihrem Buch „Das unterdrückte Talent“ über bedeutende Malerinnen.
Sie erklärte dieses Phänomen mit der durch die männliche Dominanz gebrochenen Persönlichkeit. In Wirklichkeit traten in der Geschichte der Kunst immer wieder Malerinnen auf, die wahre Meisterwerke schufen.
Dies belegt das Taschenbuch „Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie“ (ISBN 3-935718-15-2, 16 Euro) des Wissenschaftsautors Ernst Probst aus dem Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim: Es präsentiert zahlreiche Biographien aus den Bereichen Malerei, Design, Graphik, Objektkunst, Plastik, Wachsbildnerei und Fotografie.
Die Reihe „Superfrauen“ umfasst insgesamt 14 Titel. Sie ist auch elektronisch unter dem Titel „Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM“ (ISBN 3-935718-82-9, 2278 Seiten, 18 Euro) erhältlich.
Leseprobe:
- www.malerei-frauen.de.vu
Bestellungen:
- www.buch-shop-mainz.de