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von Klaus Froese
Veröffentlicht am 22.10.2007 Artikel drucken
Der Bildende Künstler muss ständig "Farbe bekennen!". Er soll aus verschiedenen Perspektiven die Wirklichkeit lebendig und farbenfroh gestalten. Die erlebte Wirklichkeit steht dabei im Vordergrund.
Soll er dabei thematisch kritisch herangehen oder nur "l'art pour l'art" produzieren. Wie sehr lässt sich der Künstler von der Welt in seiner Schaffensphase beeinflussen?
Ist er autonom und autark oder ist er völlig abhängig von seiner Gesellschaft in der er lebt und arbeitet? Der Künstler Klaus Froese präsentiert Bilder mit unterschiedlichen Techniken und will vom Betrachter ein Bekenntnis abringen.
Expressionismus in reliefartiger Maltechnik haben Vorrang in der Herangehensweise seiner Bildbekenntnisse. Viel Farbe um nichts? Der Betrachter kann Antworten in den Bildern des Künstlers finden.
Die Ausstellung wird am Sa., den 10 Nov. 2007 um 19 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.
mehr unter: ATELIER BERBIGA