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von Jan Frontzek
Veröffentlicht am 05.11.2008 Artikel drucken
In den Arbeiten von Matthäus Thoma steckt ganz deutlich ein Moment von Explosion, Dekonstruktion und Auflösung: Ein anarchischer Impuls, der sich gegen statische Verfestigung wehrt, gegen Endgültigkeit opponiert und nur in der potenziell unendlichen Veränderbarkeit sein Glück findet.
Matthäus Thoma "Doppelbock", Entwurfsskizze
Thoma ist Bildhauer. Durchaus in einem klassischen Sinn, wenn man sich vor Augen führt, dass Holz nicht nur sein bevorzugtes, sondern sein ausschließliches Medium ist.
Zudem merkt man den Arbeiten geradezu körperlich an, wie sehr er den direkten sinnlichen Kontakt zum Material braucht, wie sehr seine Arbeiten aus dem Material, aus dem Prozess heraus entwickelt sind.
Matthäus Thoma "Doppelbock"
Vernissage
15. November 2008 um 20.00 Uhr
Wo
VLASAK - contemporary
Brunnenstraße 68-II / Demminer Straße 32, U8 Voltastraße
Öffnungszeiten
Die Ausstellung ist bis zum 19. Dezember 2008,
Mo - Fr von 10 - 13 Uhr
und n.V geöffnet.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.vlasak-contemporary.de