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von Jan Frontzek
Veröffentlicht am 22.01.2009 Artikel drucken
Katja Pudors temporäre Raumcollagen generieren sich jeweils aus bereits realisierten Projekten, die dann um neue Komponenten erweitert werden. Dieser Arbeitsweise liegt eine theatrale Strategie zugrunde, welche die Elemente einer Bühnensituation ’in Szene setzt’.
Katja Pudor Je m´appelle.., Installationsdetail, farbige Papiere auf Papier, Folien auf Papier, Scherenschnitt, Goldrausch 2008, Kunstraum Kreuzberg/Bethanien. Foto: Carsten Eisfeld
Stimmungen und Atmosphären werden provoziert, der Raum wird adaptiert. Die Vielfalt der Materialien - wie Papier, Folien, Spiegel, die gleichberechtigt nebeneinander existieren - werden mit Acryl- und Aquarellfarbe, Kohle, Schellacktinte, Eddings, Folien und Aufklebern bearbeitet.
Die ornamentalen Flächen verdichten sich, wuchern in einander und wachsen aus der Zweidimensionalität in den Raum hinein.
Ausstellungsbeginn
30. Januar 2009
Ausstellungsort
VLASAKcontemporary
Brunnenstraße 68-II / Demminer Straße 32, U8 Voltastraße
13355 Berlin
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.vlasak-contemporary.de