
Der Fotograf Nawid Reinermann empfindet, dass die Fotografie in diesem Sinne kein Beruf, sondern eine Lebensauffassung; eine Hommage an das Leben; an die Sinnlichkeit ist. Das ist das, was seine Bilder besonders macht.
Er löst sich von der populären Fotoästhetik und bildet so einen eigenen Stil. Es gibt für ihn keine Normen, denn Normen sind dazu da, sie zu brechen und neue Ideen zu entwickeln, um den Betrachter einen besonderen Blick in die visuellen Welt zu ermöglichen.
Durch einen häuslichen Unfall erlebt er seine Welt im Rollstuhl und dies hilft ihm, Dinge zu sehen, die oftmals andere Menschen verlernt haben, wahrzunehmen. Das HandiCap behindert ihn nicht im Leben, sondern treibt ihn an, mehr zu erreichen als andere.
Bei seinen Fotografien werden Frauen und Männer in Szene gesetzt.
Eingetragen am 01.12.2005 12:10h
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